Donnerstag, 2. November 2017

Jahresbericht der 420er Saison BSV-UH

In der Segelsaison 2017 segelte ich 10 Regatten, unteranderem auch 2 Deutsche Meisterschaften, und 5 Trainingslager mit. Neben den Regatten in Berlin segelte ich auch in Kiel, Werder, Travemünde, und Flensburg, sowie die Trainingslager in Warnemünde, Kiel, Travemünde und Greifswald. 

Nach der Winterpause, in der wir drei mal wöchentlich Kraft- und Konditionstraining hatten,
startete die Saison für Finn und mich mit dem Trainingslager an Ostern in Warnemünde. Wir lernten die Grundlagen des Segelns in einem 420er und auch wie es ist ohne heilen Mast wieder in den Hafen zu kommen… und dass man mit den richtigen Kontakten bereits nach einem Tag schon einen neuen haben kann. 

Weiter ging es dann mit einer Regatta im Wannsee und dem Preis der Stadt Werder. Dort wurden Finn und ich 5. Von 17 Booten. Das war ein tolles Gefühl!

Das nächste Trainingslager über Himmelfahrt war in Kiel. Wir kamen in eine neue Trainingsgruppe und lernten auch unseren neuen Trainer Philipp Honnef kennen, die wir bisher nur vom Wintertraining kannten. Aus der Trainingsgruppe kannten wir ein paar noch aus dem Opti und verstanden uns direkt mit allen gut. Alle die wir noch nicht kannten lernten wir sowohl auf dem Wasser, als auch an Land bei beispielsweise abendlichen Lagerfeuern schnell besser kennen. 

Als nächstes stand die erste „große“ Regatta vor der Tür, die YES in Kiel. Es war eine interessante Erfahrung, wie es bei einer solchen Regatta abläuft, war allerdings ähnlich wie ich es aus dem Opti schon kannte. 

Die letzte Regatta vor der Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft (IDJM) war der Rahnsdorfer 420er Pokal. Darauf folgten noch zwei Trainingswochenenden in Berlin, und dann war es so weit: es ging los zur IDJM in Travemünde. 

Aus unserer Trainingsgruppe hatten sich 6 Boote zu IDJM qualifiziert, so dass eine große lustige Gruppe entstand. Wir zelteten und unsere Boote standen am Strand. Wir hatten sowohl auf dem Wasser als auch an Land viel Spaß, und das trotz des Dauerregens. Nach den 1,5 Wochen waren wir trotzdem ziemlich fertig und konnten uns in den Sommerferien erst ein mal erholen. In der letzten Ferienwoche fand noch ein Trainingslager in Berlin statt.

Die nächste Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) stand an, diesmal in Glücksburg. Von Flaute bis Hack war alles mit dabei…
Es folgten Regatten in Berlin: der Segelerhauspreis, welche die Berliner Meisterschaft war und der Joachim-Hunger-Gedächtnis-Preis. 

Charly hatte im Oktober sein erstes Training auf dem 420er und nahm auch am letzten Trainingslager dieses Jahres direkt teil. Das Trainingslager war in Greifswald und so zu sagen mit der letzten Regatta zusammen der „Abschluss“ der Segelsaison 2017. Das Wochenende darauf fand der Eis-Cup des Spandauer-Yacht-Clubs statt, welcher seinem Namen gerecht kam….

Ab jetzt haben wir nur noch Konditions- und Krafttraining an Land, um uns auf die nächste Saison perfekt vorzubereiten. Es war eine sehr schöne Saison, mit vielen neuen Eindrücken. Ich habe viel gelernt und an Erfahrung gesammelt und freue mich auf die kommende Saison. 

So gesehen von Lilly

Dienstag, 31. Oktober 2017

Eis Cup (SpYC)

Samstag

Heute haben wir uns gegen 8:15 im SpYC getroffen. Anschließend haben wir die Boote aufgeriggt und uns umgezogen. Der Wind war heftig, in Böen hatten wir 30kn, so dass erst überlegt wurde, überhaupt nicht rauszufahren. Aber die Regattaleitung gab dann doch sein "Go" und wir segelten zur Großen Breite, begleitet von unserem Trainer Philipp.  Nun folgte die erste Wettfahrt. Für Laurin und mich lief es echt gut, da wir den Spi nicht hochgezogen haben und dadurch nicht gekentert sind. In dieser Wettfahrt belegten wir den achten Platz. Daraufhin folgte eine Pause. In der zweiten Wettfahrt sind wir leider gekentert, da ich die Fock nicht aufbekommen habe. Da aber fast alle anderen auch gekentert sind, war das kein großer Verlust. Somit belegen wieder den achten Platz.

Sonntag

Heute haben wir uns um 11:00 Uhr getroffen. Da so viel Wind war (in den Böen bis Orkanstärke) sind wir nicht raus gefahren. Stattdessen haben sehr leckere Schnitzel gegessen. Anschließend folgte die Siegerehrung:

Laurin und ich:  8. Platz
Lilly und Ilia    :  11. Platz

So gesehen von Charly

420er Trainingslager Greifswald

Sonntag, der. 22.10.

Am Sonntag haben wir, die 420er Bezirksgruppe, die Boote im SpyC verladen und sind mit 5 420er Booten und einem Mobo nach Greifswald gefahren. Da die Ankunft in der Jugendherberge so spät am Abend war, sind wir nur noch in die Zimmer gegangen und haben uns ins Bett gelegt.

Montag, der 23.10.

Montag morgen sind wir um 8:30 aufgestanden und haben gefrühstückt und anschließend die Boote aufgebaut. Da es Phillip nicht gut ging, sind wir nicht rausgefahren.

Dienstag, der 24.10.

Ich war KRANK. Mein Segelpartner Laurin konnte mit Lilly zusammen segeln gehen, da ihr Partner erst zur zweiten Trainingseinheit anreiste.

Mittwoch, der 25.10.

Heute war sehr viel Wind. Als Charles und Anton gekentert waren, sollten wir auf dem Vorwindkurs den Spi runternehmen. Dabei hat der Spi sich um das Vorstak gedreht, sodass der noch einmal Wind bekommen hat und uns zum Kentern brachte. Das Boot kenterte komplett durch, das Aufrichten war aber nicht so schwer, da wir auch keine Welle im Bodden hatten. Danach ging es rein. Die zweite Einheit habe ich nicht mit gemacht, da meine Knie wehtaten.


Donnerstag, der 26.10.

Heute sind wir Halbwind und Vorwind geballert. Wir haben Halsen und Wenden auf Pfiff geübt. Die Nachmittagseinheit sind wir ca. 15 Minuten Halbwind raus und wieder rein. Das wiederholten wir drei oder vier mal.

Freitag, der 27.10.

Heute haben wir die Zimmer aufgeräumt und abgegeben. Es gab kein Wassertraining mehr.  Wir verluden die fünf 420er Boote und das Mobo auf zwei Trailer und sind nach Hause gefahren. Im Spyc angekommen, luden wir alle Boote noch von den Trailern ab und stellten die Masten wieder auf die 420er, damit für die morgige Eis-Cup Regatta die Boote schon mal fast fertig sind. Für mich wir es meine erste 420er Regatta werden. Ich werde berichten...




So gesehen von Charly

Montag, 23. Oktober 2017

Null Drei Cup

Samstag

Heute trafen wir uns um 09:15 im Verein, bauten die Bote auf und zogen uns um. Dann wurden wir von basti in die Große Breite geschleppt. Dort segelten wir uns ein und testeten die Seiten an. An diesem tag segelten wir 4 Wettfahrten, die für uns gut liefen. Nachd en Wettfahrten schleppte und Basti wieder zurück in den SCO. Dort stellten wir die Segel weg und deckten die Boote ab. Danach sind wir auf das Sommerfest des SCOs gegangen.

Sonntag

Heute trafen wir uns um 09:30 Uhr, bauten die Boote auf und wurden wie am Vortag auch von Basti in die Große Breite geschleppt. Für heute war nur eine Wettfahrt angesetzt und diese ging auch schnell vorbei. Dann fuhren wir wieder in den Verein, bändselten die Segel um und bauten die Boote ab. Nachdem wir alles gemacht haben, sind wir zur Siegerehrung in den SV03 gefahren. leider haben wir beid er Tombola nichts gewonnen. Danach fuhren wir wieder zurück und gingen nach Hause.

Charly: 66
Olivia: 86
Björn: 80
Svenja: 26

So gesehen von Svenja

Joersfelder Opti Cup


Samstag

Wir trafen uns um 9 Uhr am Joersfelder Segler Verein haben unsere Optis aufgebaut und sind dann raus auf den Tegler See gefahren. Als wir uns eingesegelt haben sind wir Charly, Svenja, Björn, Olivia und Thorben unsere erste Wettfahrt gesegelt.An dem Tag sind wir 3 Wettfahrten gefahren.

Sonntag

Wir trafen uns um 8 Uhr und haben wie am Vortag unsere Optis aufgebaut und sind dann wieder auf den Tegler See gefahren an diesem Tag sind wir noch 2 Wettfahrten geseglet.Die gesamt Wertung liegt bei:
Charly: 33 
Svenja: 10
Olivia: 42
Thorben: 34
So gesehen von Thorben

Joachim-Hunger-Gedächtnis-Preis

Samstag

Wir schleppten gegen 9:00 Uhr in den Wannsee und legten die Boote vor Anker. Anschließend warteten wir 3 Stunden im Vsaw da Startverschiebung aufgrund der Flaute war. Um 14:00 Uhr war dann etwas mehr Wind und wir starteten die erste Wettfahrt. Wir selten einen langen Up and Down. Die erste Kreuz lief nicht so gut jedoch holten wir auf dem letzten Vorwind nochmal gut auf, sodass wir als 12. ins Ziel kamen. Da es bereits 16:00 Uhr war wurde keine weitere Wettfahrt mehr gesegelt und wir schleppten in den SpYC. 

Sonntag

Heute war um 10:30 Start und es waren schöne 4 bft und Sonnenschein. Zum Ende hin musste man nach Wolken fahren und es kamen ruppige Böe. Die erste und zweite Wettfahrt liefen ziemlich ähnlich: beim Start gut weggekommen, und dann den Platz gehalten. In der dritten Wettfahrt hatten wir einen schlechten Start, doch durch einen super Vorwind und eine richtig gute letzte Kreuz konnten wir uns vom 25. Platz auf den 11. segeln. 

Insgesamt: 12. Platz von 29
 
So gesehen von Lilly

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Spandauer Opti Cup

Samstag

Wir haben uns um 09:15 Uhr getroffen und es war sehr wenig Wind. Es ging um 11 Uhr los. In der ersten Wettfahrt wurde Svenja 4. und ich 12. In der zweiten Wettfahrt wurde Svenja 2. und ich 13. Dann war so wenig Wind, dass abgebrochen wurde.

Sonntag

Am zweiten tag haben wir uns um 08:30 getroffen. Es war guter Wind. In der 3. Wettfahrt wurde Svenja 5. und ich 3. In der 4. Wettfahrt wurde Svenja 8. und ich 6. In der letzten Wettfahrt wurde Svenja 1. und ich 7.

Um 15:30 war Siegerehrung. Svenja wurde 3. und ich 8. Es hat sehr viel Spaß gemacht!



So gesehen von Björn