Nachdem es bereits seit 2 Jahren eine Trainingskooperation bei den Optis gibt, war die logische Konsequenz, diese Zusammenarbeit zwischen Segler-Club Oberspree (SCO) und Deutschem Segler-Club (DSC) auszuweiten. Aus diesem Grund wurden die Vereins-Jugendmeister am 15.09.2019 übergreifend aus beiden Vereinen gesucht.
Die Sonne schien und auch der Wind konnte sich sehen lassen. Bereits um 10 Uhr begannen die Trainer mit ihren Vorbereitungen. Motorboote wurden ins Wasser gelassen, Tonnen ausgelegt, usw.
Gegen 11 Uhr trafen auch die Kids nach und nach ein. 12 Optis aus allen Trainingsgruppen waren vom SCO vertreten. Nachdem alle Optis aufgebaut, getrimmt und die Kids umgezogen waren, gab es eine kleine Besprechung.
Im Anschluss ging es aufs Wasser, wo dann auch die Starter des DSC dazugestoßen sind. 6 Optis, sowie 2 420er.
Etwa 12:15 Uhr war der erste Start für die Optimisten. Geplant waren 4 Kurzwettfahrten zu je 15-20 Minuten. Gesegelt werden sollte immer abwechselnd, erst die Optis, dann die 420er, dann wieder die Optis usw.
Nachdem der erste Opti Lauf beendet war, sollten die 420er an den Start gehen. Leider gab es bei einem Boot einen technischen Defekt, weshalb die Wettfahrten für diese Gruppen abgesagt wurden. So konnten die Optis hintereinander weg segeln.
Bei den Wettfahrten zeigte sich zwar gleich, dass die Segler aus der B Gruppe zwar konstant gut durchd en Kurs segelten, die ersten Kids aus der C Gruppe vorne mitmischen konnten. Ebenso zeigten Segler gute Leistungen, die erst vor Kurzem das erste Mal einen Optimisten gesteuert haben.
Nachdem die Optis ihre 4 Wettfahrten gemeistert haben, ging es an das heimliche Highlight: die Ü20 Opti Regatta. Eltern, Trainer, etc. segelten eine Wettfahrt im Opti gegeneinander. Da der Spaß im Vordergrund stand, gab es keinen Gewichtsausgleich. Schnell wurde deutlich, dass die leichten Segler vorne davonfuhren und sich die schwereren aber erfahrenen Segler abgeschlagen taktisch durch den Kurs wühlten.
Nachdem nach der Regatta alle wieder an Land waren und die Optis abgebaut waren, ging es an den Grill um sich wieder zu stärken. Die Speisen und Getränke wurden von beiden Vereinen organisiert.
Nach der Stärkung ging es dann zur Siegerehrung. Keiner ging mit leeren Händen nach Hause, denn jeder Teilnehmer ist ein Gewinner!
Da alle Opti Gruppen gemeinsam gestartet wurden, musste das klassische LowPoint System etwas angepasst werden, damit die unerfahrenen Segler auch eine realistische Chance haben. Beibehalten wurde allerdings der Streicher nach 4 Wettfahrten. Segler aus der Opti B Gruppe bekamen in der Endabrechnung noch eeinmal so viele Punkte raufaddiert, wie es Teilnehmer in Opti B gab. So waren die Ergebnisse gut durchmischt und konstant gute Segler entsprechend ihres Könnens befanden sich auch vorne.
Auf dem Podest fanden sich dann auf Platz 3 Max (Opti C SCO), Robert (Opti B Gruppe SCO) und Sophie (Opti B Gruppe SCO) als Siegerin wieder.
Alles in allem eine sehr gute und gelungene Veranstaltung. Beide Vereine funktionieren sehr gut miteinander und auch die Kids vermischen sich sehr gut.
Die vereinsübergreifende Jugendmeisterschaft 2020 wird vom DSC ausgetragen.
Ein ganz großes Dankeschön an alle Segler. Es war sehr schön, fast 20 Optis vor dem SCO segeln zu sehen!
Ebenso geht ein großes Dankeschön an alle Eltern und Trainer, ohne euch wäre diese Veranstaltung nicht gelungen.
Ergebnisse Opti
1. Sophie (Opti B, SCO)
2. Robert (Opti B, SCO)
3. Max (Opti C, SCO)
4. Leon (Opti B, SCO)
5. Valentin (Opti C, SCO)
6. Jasper (Opti B, SCO)
7. Bojun (Opti C, SCO)
8. Magnus (Opti B, DSC)
9. Marvin (Opti B, DSC)
10. Alaksander (Opti C, SCO)
11. Momo (Opti B, SCO)
12. Tobi (Opti C, DSC)
13. Johannes (Opti C, SCO)
14. Frederik (Opti C, DSC)
15. Leonid (Opti C, DSC)
16. Jasmin (Opti C, DSC)
17. Lennart (Opti C, SCO)
18. Lars (Opti C, SCO)
Ergebnisse Ü20 Opti
1. Theresa
2. Jonas
3. Konstantin
4. Ingo
5. Biggie
6. Leonie
7. Niklas
8. Max
9. Sebastian
10. Thomas
11. Spüli
12. Tom
13. Daniel
14. Markus
15. Manuel
16. Marie
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Dienstag, 17. September 2019
Samstag, 15. Juni 2019
Optimal Cup 420er
Freitag 24.05.2019
Heute sind wir um 17:00 Uhr im SVST mit fünf 420er Teams in Richtung Müritz zum Optimal Cup losgefahren. Wir sind um 19:30 an der Müritz angekommen und haben sofort eingekauft, weil alles dort um 20:00 Uhr zu macht. Dann haben wir die Zelte aufgebaut und anschließend die Boote abgeladen und Masten gestellt.
Samstag 25.05.2019
Heute sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden und haben die Boote aufgebaut. Um 8:00 sind wir raus gefahren. Um 11:00 Uhr war Start. Heute war ein bisschen wenig Wind und wir sind 3 Wettfahrten gefahren. Die liefen alle nicht so gut für mich, immer so auf den letzten 5 Plätzen -leider. Unser Team ist wohl für Leichtwind zu schwer! Um ca. 16:00 Uhr waren wir wieder im Hafen. Nach dem Duschen haben wir den Grill angemacht. Danach setzten wir uns alle um ein Lagerfeuer, welches vorher unser Grill war. Schön aufgewärmt gingen wir anschließend in die Zelte zum Schlafen.
Sonntag 26.05.2019
Heute sind wir wieder um 07:00 Uhr aufgestanden und sind um 09:00 Uhr rausgefahren, da um 10:30 Uhr Start war. Heute mussten wir nur noch 2 Wettfahren fahren. Die liefen für alle aus der Trainingsgruppe gut, außer der Leichtgewichtigen unserer Trainingsgruppe, da sie zu leicht für den heutigen Wind waren. Ich und Daniel sind einen 7. und 5. Platz gefahren und das brachte uns in der Endwertung ziemlich nach vorne.
Am Ende waren wir alle glücklich.
Plätze:
Lilly und Maria : 3
Franz und Arthur : 4
Laurin und Charles : 5
Charly und Daniel : 11
David und Justus : 15
Lilly und Maria : 3
Franz und Arthur : 4
Laurin und Charles : 5
Charly und Daniel : 11
David und Justus : 15
Montag, 27. Mai 2019
26. Schweriner Sparkassen-Cup, 3. WM/EM-A 17.-19.05.2019
Am Donnertag machten sich drei Teams unsere Trainingsgruppe auf den Weg zur 3. WM/ EM Ausscheidung, die im Rahmen des Schweriner Sparkassen Cups stattfand. Da wir erst spät ankamen, bauten wir nur noch unsere Zelte auf und fielen in die Betten.
Am Freitag morgen standen wir schon um 6:20 Uhr auf um noch genug Zeit zum Boote abladen und aufbauen, sowie fürs Frühstück zu haben, um dann um 9:30 Uhr segelfertig zu sein.
Der erste Start sollte um 11 Uhr sein, da aber absolut kein Wind war, fuhren wir zunächst nicht raus. Nach 6 Stunden warten, entschied sich der Wettfahrtleiter doch noch raus zu fahren und eine Wettfahrt zu starten. Die 80 gemeldeten 420er wurden in zwei Gruppen eingeteilt und sollten gemeinsam mit 470ern einen Inner und Outerloop segeln. Bei ca. 7 Knoten fuhren wir unsere erste Wettfahrt, die für Maria (SCG) und mich ganz gut lief.
Nach der einzigen Wettfahrt, die am Freitag gesegelt wurde, lagen wir auf Platz 39.
Am Abend grillten wir uns Burger und gingen schlafen.
Samstag war konstanterer Wind als Freitag, 8-13 Knoten und Sonnenschein. Da wir einige Wettfahrten aufholen mussten, wurden 5 Wettfahrten gesegelt.
Dabei war während den ersten Wettfahrten wichtig nach Drehern zu fahren und zum Ende hin eher nach Wolken zu segeln, was gar nicht so einfach war.
Nach mehr als 8 Stunden auf dem Wasser fuhren wir wieder in den Schweriner Yacht Club und aßen Schnitzel.
Am Sonntag war der Start auf 10:30 Uhr angesetzt. Nachdem wir uns einsegelten, ging’s dann auch schon los. Leider fuhren wir komplett auf die falsche Seite und kamen schon an Tonne 1 hinten raus. Auf der zweiten Kreuz konnten wir noch ein bisschen aufholen, jedoch schlief der Wind auf dem letzten Vorwindkurs fast komplett ein. Im Ziel angekommen wurde auch direkt Startverschiebung gezogen.
Dort angekommen, bauten wir unsere Zelte und Boote ab und verluden alles. Anschließend wurden die zwei Hänger zur Müritz gezogen, wo unsere nächste Regatta am kommenden Wochenende stattfindet.
So gesehen von Lilly
Samstag, 6. Oktober 2018
Deutsche Jugendmeisterschaft der 420er
Nach vielen Regatten und einer Menge Training fand unsere Deutsche Meisterschaft, der Saisonhöhepunkt, in Wismar statt.
Am Freitag den 28.09 reisten zwei Teams unserer Trainingsgruppe nach Wismar. Unserer Boote waren bereits dort, da wir das Wochenende zuvor dort trainiert
haben.
Nach der Vermessung der Boote und Segel am Samstag, fuhren wir noch für ein kurzes Training raus, um die Boote für den kommenden Tag einzustellen.
Die knapp 100 Teilnehmer wurden in zwei Fleets eingeteilt und wir segelten einen Inner- und Outerloop. Am Sonntag war dann um 11 Uhr Start bei ca. 10 Knoten und wir begannen die erste Wettfahrt unserer Deutschen Meisterschaft mit einem Frühstart. Dies war sehr schade, da die Wettfahrt ansonsten garnicht schlecht lief. Da wir an diesem Tag Hunger auf Buchstabensuppe hatten (kleiner Spaß), segelten wir uns auch in der folgenden Wettfahrt ein paar Buchstaben zusammen und starteten etwas zu schnell, sodass wir einen BFD bekamen...
Insgesamt sollten 6 Qualifikationsrennen gefahren werden, was am Sonntag und Montag geschah. Leider liefen alle nicht wirklich gut für uns. In der letzten Wettfahrt dieser Qualiläufe frischte der Wind endlich etwas auf und zack - wir fuhren besser und wurden 30. Am Ende des Tages wurden anhand der bisherigen Platzierungen das Silber- bzw. Goldfleet eingeteilt. Beide unserer Teams landeten im Silberfleet. Für die kommenden beiden Wettfahrttage waren nun noch vier Finalwettfahrten geplant. Diese mussten allerdings wegen Wind bis zu 38 Knoten abgesagt werden. So konnten wir uns leider auch nicht noch einmal verbessern. Als Alternativprogramm machten wir Sport und gingen Joggen.
Insgesamt war es trotzdem ein schönes verlängertes Segelwochenende.
So gesehen von Lilly
Am Freitag den 28.09 reisten zwei Teams unserer Trainingsgruppe nach Wismar. Unserer Boote waren bereits dort, da wir das Wochenende zuvor dort trainiert
haben.
Nach der Vermessung der Boote und Segel am Samstag, fuhren wir noch für ein kurzes Training raus, um die Boote für den kommenden Tag einzustellen.
Die knapp 100 Teilnehmer wurden in zwei Fleets eingeteilt und wir segelten einen Inner- und Outerloop. Am Sonntag war dann um 11 Uhr Start bei ca. 10 Knoten und wir begannen die erste Wettfahrt unserer Deutschen Meisterschaft mit einem Frühstart. Dies war sehr schade, da die Wettfahrt ansonsten garnicht schlecht lief. Da wir an diesem Tag Hunger auf Buchstabensuppe hatten (kleiner Spaß), segelten wir uns auch in der folgenden Wettfahrt ein paar Buchstaben zusammen und starteten etwas zu schnell, sodass wir einen BFD bekamen...
Insgesamt sollten 6 Qualifikationsrennen gefahren werden, was am Sonntag und Montag geschah. Leider liefen alle nicht wirklich gut für uns. In der letzten Wettfahrt dieser Qualiläufe frischte der Wind endlich etwas auf und zack - wir fuhren besser und wurden 30. Am Ende des Tages wurden anhand der bisherigen Platzierungen das Silber- bzw. Goldfleet eingeteilt. Beide unserer Teams landeten im Silberfleet. Für die kommenden beiden Wettfahrttage waren nun noch vier Finalwettfahrten geplant. Diese mussten allerdings wegen Wind bis zu 38 Knoten abgesagt werden. So konnten wir uns leider auch nicht noch einmal verbessern. Als Alternativprogramm machten wir Sport und gingen Joggen.
Insgesamt war es trotzdem ein schönes verlängertes Segelwochenende.
So gesehen von Lilly
Standort:
Wismar, Deutschland
Sonntag, 29. Juli 2018
Warnemünder Woche
Donnerstag
Wir trafen uns um 8:30 Uhr im SVPA hängten die Boote an und bemerkten, dass die Lichtleiste nicht ging. Nach mehrmaligem Versuchen ging es dann endlich und wir starteten in Richtung Warnemünde.Abends aßen wir noch Sandwichs, bevor wir schlafen gingen um uns für den Start morgen vorzubereiten.
Nach einem Halt bei McDonald’s übergaben wir den Hänger mit den Booten und fuhren in den Yachthafen Hohe Düne. Dort luden wir zuerst den Hänger ab und bauten die Boot auf. Danach fuhren wir mit der Fähre rüber und bauten unser Zelt auf. Dann fuhren ein paar von uns noch für die Tage einkaufen. Nachdem wir alles erledigt hatten uns und angemeldet hatten, lernten wir Annika Bochmann kennen. Sie sollte uns für die Warnemünder Woche betreuen, da unser Trainer zur gleichen Zeit bei WM in den USA war.
Freitag
Der erste Start war auf 14:30 Uhr angesetzt, was bedeutete das wir etwas länger schlafen konnten. Danach frühstückten wir, packten unsere Sachen und fuhren rüber. Dort bastelten wir noch etwas an den Booten und gingen zur Steuermannsbesprechung. Dann trafen wir uns alle bei Annika. Dort bemerkten wir erst wie viele Boote Annika zu betreuen hatte und zwar den Niedersachsen Kader, uns den Brandenburg Kader und noch ein Boot aus dem Berliner Kader. Kurz darauf segelten wir aus dem Hafen und mussten uns zuerst einmal an die Wellen und den Wind gewöhnen, da wir beide noch nicht zusammen bei Welle gesegelt sind. Die beiden Wettfahrten waren eher mäßig von Ergebnis her, aber ok dafür, dass wir noch nie mit diesen Bedingungen gesegelt sind.Als wir wieder drin waren, aßen wir noch zu Abend und gingen dann schlafen.
Samstag
Wir standen um 7:30 Uhr auf, frühstückten und fuhren wieder rüber. Für den Rest der Regatta betreute uns nun Phillip Honnef aus Spandau, da er nur ein Boot hatte und uns 3 Boote daher aufnahm. Für Annika war es nun auch einfacher mit etwas weniger Booten.Wir segelten heute 3 Wettfahrten, wobei wir bei jeder Wettfahrt besser wurden. Dann fuhren wir alle zusammen wieder rein. Deckten die Boote ab, zogen uns um und fuhren mit Phillip und seinem Team wieder rüber, denn heute war Pasta Party. Nachdem wir uns alle mit Pasta vollgegessen hatten gingen wir zum Strand und aßen noch ein Eis. Auf dem Weg zurück kauften wir noch eine Brandenburg Flagge, da ein Team von uns auf Platz 1 lag.
Danach legten wir uns in unser Zelt und schliefen.
Sonntag
Wir standen um 8:00 Uhr auf und waren uns alle einig, wie entspannt eine Regatta sein kann, da wir keine festen Uhrzeiten für Besprechungen bekommen und es selbst entscheiden können. Zu mal wir auch nicht auslaufen mussten.Eigentlich war der Start heute auf 11:30 Uhr geplant, doch es war zu wenig Wind. Nach rund einer Stunde baute sich dann etwas Thermik auf und wir startet eine Wettfahrt. Leichtwind war deutlich unsere Stärke und wir fuhren die ganze Zeit im vorderen Feld mit. Eine zweite Wettfahrt schafften wir nicht mehr und so blieb es bei 6 Wettfahrten in 3 Tagen.
Danach feierten wir den Sieg für Marie und Lille bei der Warnemünder Woche und die Brandenburg Flagge wurde an den Spibaum geknotet und es ging im Schlepp in den Hafen.
Dort bauten wir schnell die Boote ab und gingen zur Siegerehrung.
Wir waren mit dem Ergebnis zufrieden, nach 3 Monaten im 420er und unserer ersten großen Regatta.Die Boote wurden noch auf den Hänger verlanden und dann fuhren wir wieder nach Potsdam. Dort stellten wir den Hänger nur hin und verabschiedeten uns.
So gesehen von Svenja
Warnemünder Woche
Donnerstag
Heute sind wir im SVST um 16:00 Uhr losgefahren und Richtung Warnemünde mit einem 420er und einem MoBo gefahren. Die Fahrt dauerte ungefähr 3:30 Stunden. In Warnemünde angekommen haben wir den 420er abgeladen und ihn aufgebaut. Um ca. 21:00 waren wir mit dem Boote und Zelte aufbauen fertig und haben uns etwas zu essen gesucht. Wir haben uns einen Döner geholt. Anschließend haben wir Rolf Oetting und seiner Crew zum 2. Platz (der Rund Bornholm Regatta) gratuliert und sind ins Bett gegangen. Wir haben auf dem Militär Stützpunkt übernachtet.
Freitag
Heute am Samstag war der erste Start der 420er auf der Warnemünder Woche um 14:30 Uhr auf der Ostsee.
Es war ein 3er Wind und 30 cm Welle. Laurin und ich hatten sehr viel Spaß. Wir haben auch Reiner und meine Eltern auf der Abendbrise gesehen. Wir haben uns allerdings auf unser Segeln konzentriert. Die Wettfahrten liefen relativ gut. Wir sind nämlich nur 2 Wettfahrten gefahren, deswegen konnten wir uns gut konzentrieren. Da wir unseren Grill mitgenommen haben, haben wir noch Fleisch gekauft und Abendbrot gegessen.Samstag
Heute war der erst Start um 12:00 Uhr angesetzt. Heute sind wir 3 Wettfahrten gefahren. Sie liefen relativ gut, da ein 4er Wind war. Heute waren wir nicht essen, sondern haben an einer Pasta Party teilgenommen, die im Meldegeld bereits bezahlt war.
Sonntag
Heute war der 3. Tag und damit der letzte Tag. Der erst Start war um 11:30 Uhr und sie wollten 2 Wettfahrten fahren. Es kam aber zuerst zu einer Startverschiebung. Der Wind war komplett weg, was für Laurin und mich sehr blöd war. Das Signal für die erste Wettfahrt war da. Die Wettfahrt hatte ungefähr 1 Stunde gedauert. Die 2 Wettfahrt wollten sie gerade starten, doch dann kam das Signal Abbruch und damit war die Regatta beendet (Platz 26 von 31). Wir verluden die 420er und das MoBo und führen zurück nach Berlin.
So gesehen von Charly
Montag, 30. April 2018
52. Kinder- und Jugendregatta
Erster Regattatag
Wir trafen uns um 08:15 Uhr im Potsdamer Segler Verein und luden unsere Boote ab, die schon am Freitag vom SCO hier her gefahren wurden. Alles wurde vom Hänger geladen, Segel und Boote wurde aufgebaut. Wir haben uns schnell umgezogen in einen langen Neo oder Troko. Wir gingen alle zunächst zum Flaggenmast, hörten uns einen Vortrag an und gingen aufs Wasser. Doch es war schwer zu segeln, denn es war wenig bis kein Wind vorhanden, wewwegen wir uns, bzw. Basti sich, vor Anker hinter dem Startschiff gelegt hatte. Kurz danach ging auch schon die Startverschiebung hoch. Wir warteten und warteten, doch auch nach 2-3 Stunden war auch kein Wind in Sicht. Doch dann kam ein bisschen Wind und die As starteten. Wir (die Bs) kurz danach. Trotzdem ein Abbruch und wir legten wieder bei Basti an. Während wir warteten, spielten wir. Zwei von uns fielen ins Wasser. Wir wären alle gerne Schwimmen gegangen, aber durften nicht. Letztendlich kam Wind auf und wir segelten noch 3, manche 4, Wettfahrten. Nach 9 bis 10 Stunden kamen wir erschöpft zurück. Ein Regattatag zwar mit wenig Windaber doch insgesamt sehr lustig und schön.Zweiter Regattatag
Am zweiten Tag trafen wir uns erst um 08:30 Uhr, bauten die Boote auf und es war wie am Vortag zuerst kein Wind. Sodass wir schon an Land warten mussten, Startverschiebung. Wir versammelten uns auf dem Motorboot und besprachen den gestrigen Tag und warteten, bis wir dann doch rausfahren mussten. Wir wussten, dass an diesem Tag nur eine Wettfahrt stattfinden würde. Wir segelten uns ein und "Startverschiebung". Wir legten an und warteten, bis die Startverschiebung aufgehoben wurde. Wir segelten wie gestern einen Dreieckskurs mit Schenkel und denn ins Ziel. Wir hatten glaube ich alle Spaß! Als wir im Hafen ankamen, verpackten wir die abgebauten Boote auf den Hänger. Zu essen gab es Nudeln und ein Eis (vom Familie Hoffmann). Danach ging es zur Siegerehrung , blieben aber nicht bis zum Ende, da wir nicht aufgerufen wurden 😞 Basti fuhr mit dem Motorboot nach Hause, alle anderen mit Auto.So gesehen von Sarah
Ergebnisse: http://www.potsdamerseglerverein.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=34&Itemid=82
Von mir gibt es noch ein großes Lob, die die sehr langen tage auf Wasser, vor allem am Samstag super überstanden haben und sich von Wettfahrt zu Wettfahrt verbessert haben! Ebenso geht ein Dank an die Eltern, die fleißig mit angefasst haben!
4. Rüdiger Weinholz Preis
Neues Jahr, neue Kids
Nachdem das Ostertrainingslager leider mangels Wetter ausfallen musste, stand vom 07.04. bis zum 08.04. also die erste Regatta auf dem Plan. Es ging zum BYC um dort den Rüdiger Weinholz Preis auzusegeln. Für viele der teilnehmenden Kids war es die erste Regatta bei den Opti Bs.
Am Vortag zur Regatta meldete ich die Kids bereits im BYC, da ich unweit des Vereins wohne. Auch mit kurzfristigen anmeldungen der Kids gab es keine Probleme.
Samstag
Am Samstag haben wir uns um 09:30 im SCO getroffen um Boote aufzubauen. Kurz vor dem Ablegen gab es dann die Gruppeneinteilung für die Opti B. Mit über 80 Booten war es doch eine große Flotte, die in 2 Gruppen geteilt wurde. Nachdem jeder das richtige Bändsel an der Spriet hatte und umgezogen war, ging es Richtung BYC.Die Kids waren mehr als aufgeregt und Nervös, denn der Wind kachelte mit 5bft und Böen bis 7bft ganz schön doll. Dass die ersten Kenterungen nicht lange auf sich warten ließen, muss wohl nicht extra erwähnt werden.
Meine Hauptaufgabe war an diesem Tag das Motivieren und Tränen wegwischen. Paul setzte die erste WF aus und schaute sich erstmal alles vom MoBo aus an. Zur Zweiten Wettfahrt tauschte er mit Flo, der völlig entkräftet die erste Wettfahrt beendet hatte. Die Bedingungen waren echt übel, weshalb ich mich nach 3 Wettfahrten entschied, die Kids nicht noch einmal an die Linie zu schicken. Schließen sollen alle Spaß am Segeln haben und dem Sport lange erhalten bleiben. Wieso sich die Regattaleitung für eine 4. Wettfahrt bei den Bs entschieden hat, obwohl viele Trainer davon abgeraten haben, bleibt mir ein Rätsel.
Nachdem wir wieder an Land waren, wurden mit letzter Kraft die Boote abgebaut und die Kids in den Feierabend entlassen.
Sonntag
Sichtlich erschöpft vom Vortag kamen morgens alle zum Boote aufbauen. Heute wurden die Gruppen nach Leistung eingeteilt, weshalb alle SCO Kids in einer Gruppe waren. Das macht es dem Trainer schonmal einfacher!Entgegen der Vorhersage, war es immernoch am Kacheln, was den Kids so gar nicht gefallen hat. Die erste Tageswettfahrt endete im totalen Chaos. Selbst Robert der eine echt gute Vorstellung zeigte, kenterte. Irgendwann haben die Kids vor lauter Boot auspützen den Kurs vergessen und kamen verzweifelt zum Trainerboot. Da ich selbst die "alten Hasen" Björn und Olivia nicht für einen weiteren Start begeistern konnte, brachen wir die letzt Wettfahrt vorzeitig ab und fuhren wieder Richtung SCO
Den Regattaauftakt haben wir uns alle sicherlich deutlich angenehmer und besser vorgestellt. Vieles war wohl auch dem geschuldet, dass keiner auch nur mit 1m Wassererfahrung in 2018 in die Regatta gestartet ist. Für mich war es dennoch lehrreich, denn ich habe viel über die Kids und ihren seglerischen Stand gelernt.
Ich freue mich auf viele weitere Regatten mit den Kids auf Berliner Gewässern!
So gesehen von Sebastian
Ergebnisse: http://www.manage2sail.com/de-DE/event/acdde90a-a986-438e-90c3-7ae8d33e48b5#!/
Dienstag, 31. Oktober 2017
Eis Cup (SpYC)
Samstag
Heute haben wir uns gegen 8:15 im SpYC getroffen. Anschließend haben wir die Boote aufgeriggt und uns umgezogen. Der Wind war heftig, in Böen hatten wir 30kn, so dass erst überlegt wurde, überhaupt nicht rauszufahren. Aber die Regattaleitung gab dann doch sein "Go" und wir segelten zur Großen Breite, begleitet von unserem Trainer Philipp. Nun folgte die erste Wettfahrt. Für Laurin und mich lief es echt gut, da wir den Spi nicht hochgezogen haben und dadurch nicht gekentert sind. In dieser Wettfahrt belegten wir den achten Platz. Daraufhin folgte eine Pause. In der zweiten Wettfahrt sind wir leider gekentert, da ich die Fock nicht aufbekommen habe. Da aber fast alle anderen auch gekentert sind, war das kein großer Verlust. Somit belegen wieder den achten Platz.Sonntag
Heute haben wir uns um 11:00 Uhr getroffen. Da so viel Wind war (in den Böen bis Orkanstärke) sind wir nicht raus gefahren. Stattdessen haben sehr leckere Schnitzel gegessen. Anschließend folgte die Siegerehrung:Laurin und ich: 8. Platz
Lilly und Ilia : 11. Platz
So gesehen von Charly
Montag, 23. Oktober 2017
Null Drei Cup
Samstag
Heute trafen wir uns um 09:15 im Verein, bauten die Bote auf und zogen uns um. Dann wurden wir von basti in die Große Breite geschleppt. Dort segelten wir uns ein und testeten die Seiten an. An diesem tag segelten wir 4 Wettfahrten, die für uns gut liefen. Nachd en Wettfahrten schleppte und Basti wieder zurück in den SCO. Dort stellten wir die Segel weg und deckten die Boote ab. Danach sind wir auf das Sommerfest des SCOs gegangen.Sonntag
Heute trafen wir uns um 09:30 Uhr, bauten die Boote auf und wurden wie am Vortag auch von Basti in die Große Breite geschleppt. Für heute war nur eine Wettfahrt angesetzt und diese ging auch schnell vorbei. Dann fuhren wir wieder in den Verein, bändselten die Segel um und bauten die Boote ab. Nachdem wir alles gemacht haben, sind wir zur Siegerehrung in den SV03 gefahren. leider haben wir beid er Tombola nichts gewonnen. Danach fuhren wir wieder zurück und gingen nach Hause.Charly: 66
Olivia: 86
Björn: 80
Svenja: 26
So gesehen von Svenja
Donnerstag, 14. Juli 2016
Das SCO - SPOKUMU 2016
Das sportlich, kulinarische - und musikalische SCO – Sommerfest 2016
Wunderbare Wetterverhältnisse begleiteten unsere erfolgreichen
Bemühungen, dieses wahrscheinlich letzte Sommerfest im alten
Clubhaus so attraktiv wie möglich für unsere Mitglieder wie für die Gäste
zu gestalten. Es hatte Einmaligkeitscharakter.
Lange brauchten die Havelrundner, um in`s Ziel zu kommen.
Die Teilnehmerzahl war außergewöhnlich ( 39 Teilnehmer, davon 11 aus dem SCO ), allerdings auch der
Anlass selbst, nämlich das vermutlich letzte Sommerfest in unserem
eigentlich gemütlichen aber doch nicht zukunftsfähigen Gebäude für
uns und die Generationen nach uns.
Lefty, unser Sportwart hat sowas an der Uhr gedreht, dass diese Zahl der
Segler doch noch zusammenkam.
Robert und Lefty ist es zu danken, wenn Grillleckerbissen, Nachspeise und Käseplatte
den Festteilnehmer angeboten und von den Grillprofis Bernd und Marc, sowie
deren Unterstützern über die Kohle zu einem Festschmaus auf unseren Tellern landeten.
Zwanzig Salatspitzenprodukte ungezählter Kilos aus den familiären SCO – Küchen suchten
ihren Beilagenplatz auf den Tellern der hungrigen Grillbegeisterten.
Getränke aller Art wurden nonstop von Beginn bis nach Mitternacht von unseren
vielen Helfern jedem interessierten Durstempfindenden ohne Pause angeboten.
Dazu steigerten „ Die Guten“ sich und die Tanzenthusiasten aus unseren Reihen
bis der Musiklärm kurz nach Mitternacht für die Nachbarn beendet und dem SCO nur geringe Mehrausgaben
für zappelnde und im Takt des Drummers sich bis dahin begeistert windende Terrassenspringer
und deren sitzende Bewunderer entstanden sind.
Alle zusammen genossen wir den lauen Sommerabend und freuen uns über die allgemeine Begeisterung
der Vielzahl der Teilnehmer, die dieses Sommerfest wie im Grunde immer festzustellen ist,
erst mit ihrer Anwesenheit zu dem werden lassen, was es wurde, ein echtes Cluberlebnis;
darauf können wir stolz sein.
Und ein letztes Wort an unsere vielen Helfer vor, während und nach dem Fest.
Es war eine Freude, die enorme Hilfsbereitschaft vieler unserer Mitglieder zu erleben, denen dafür
Dank gebührt und die einen großen Anteil am Erfolg dieser fast unvergesslichen Veranstaltung
unseres jährlichen Sommerfestes am Samstag dem 9. Juli 2016 hatten.
Der Vorstand
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Yardstickregatta
Donnerstag, 6. August 2015
Der SCO ist Ausrichter der Berliner Meisterschaft der Nordischen Folkeboote
Die Berliner Meisterschaft der Nordischen Folkeboote wird dieses Jahr vom SCO ausgerichtet. In der Zeit vom 11. bis 13. September freuen wir uns auf spannende Wettfahrten. Die Ausschreibung steht auf dem kostenlosen Portal für Regatten, RaceOrg: http://www.raceoffice.org
Unser SCO Sommerfest findet parallel statt. In der Flaschenpost findet Ihr Details zu unserer internen Organisation.
Wem jetzt noch nicht heiss genug ist, im September geht's dann richtig los!
Eure Redaktion
Unser SCO Sommerfest findet parallel statt. In der Flaschenpost findet Ihr Details zu unserer internen Organisation.
Wem jetzt noch nicht heiss genug ist, im September geht's dann richtig los!
Eure Redaktion
Mittwoch, 16. Juli 2014
Bericht zur Berliner Meisterschaft und die Ergebnisse
Viel Spaß beim lesen!
http://www.schwertzugvogel.org/fileadmin/SZV/2014/Bericht_IBM_2014.pdf
http://www.schwertzugvogel.org/fileadmin/SZV/2014/Ergebnis_IBM_SZV_2014_-_DBYC.pdf
sportliche Grüße
Klaus
http://www.schwertzugvogel.org/fileadmin/SZV/2014/Bericht_IBM_2014.pdf
http://www.schwertzugvogel.org/fileadmin/SZV/2014/Ergebnis_IBM_SZV_2014_-_DBYC.pdf
sportliche Grüße
Klaus
Samstag, 12. Juli 2014
Warnemünder Woche: erneute Erfolge
Heute ging für die SCO Crews die Warnemünder Woche zu Ende. Erneut wurden Plätze auf dem Podium ersegelt. In der Yardstick-Klasse 2 belegte Dieter Riske mit Crew den 2. Platz. Die Crew um Jürgen Kreis belegte in der schnelleren Yardstick-Klasse 1 den 3. Platz.
Donnerstag, 10. Juli 2014
Warnemünder Woche: Rund Bornholm
Pünktlich zur zweiten Halbzeit des WM Halbfinalspiels Argentinien gegen Niederlande sind die beiden SCO Crews um Stephan Jurczock und Jürgen Kreis wieder heil im Alten Strom in Warnemünde eingelaufen.
Schäden an Crew und Boot gab es keine zu vermelden, was sehr erfreulich für alle Teilnehmer ist. Jürgen erreichte gestern gegen 16 Uhr Warnemünde, Stephan irgendwann zwoschen 22 und 22:30.
Auf der vorläufigen Ergebnisliste ist Jürgen in der Yardstickgruppe 2 auf Platz 4 von 16 Teilnehmern zu finden, Stephan in der Yardstickgruppe 3 auf Platz 3 von etwa 8 Teilnehmern. Noch stimmen die gesegelten Zeiten allerdings nicht 100%, groß was ändern kann sich allerdings nicht mehr.
Somit sind auch das wieder super Ergebnisse für den SCO!
Samstag, 5. Juli 2014
Warnemünder Woche: SCO Crews erfolgreich
Die beiden Crews des SCO (Dieter Riske und Jürgen Kreis) sind erfolgreich in die Warnemünder Woche gestartet.
Beim heutigen Warnemünde Cup belegte Jürgen Kreis mit seiner Crew Platz 3 und Dieter Riske Platz 1 in der kleinen Yardstick Gruppe! Das kann sich sehen lassen, zumal Schiffe wie eine Grand Surprise nach ihnen ins Ziel kamen!
Morgen geht es bei Up & Down Kursen an den Start.
Wir drücken die Daumen!
Sonntag, 25. August 2013
Regattabericht: Havelrund
10:30 Uhr der Start"schuß" ertönt und die ersten Boote schießen über die Startlinie. Die
Crews schlagen sich trotz des starken Windes gut durch und meistern die erste
Bojenrundung mit bravour...
Schön klingt das, aber wir wollen realistisch bleiben. 10:30 Uhr, Startverschiebung mit
anschließendem Brötchenmapfen. Auch danach kein Wind in Sicht. Wenigstens für unsere
Jolle reicht es und wir schlagen die Zeit trotz "Flaute" segelnd auf dem Wasser tot. Doch
wir sind nicht die einzigen, wenig später sind wir tatsächlich schon zu zweit. Als der
Regattaleiter spitz kriegt, dass da draußen bereits welche mit beträchtlicher
Geschwindigkeit durch die Bucht heizen, wird endlich der Start vorbereitet. Langsam füllt
sich das Wasser mit Booten und es hat sich ausgeheizt. Dafür erfordern jetzt andere
Dinge Konzentration. Zum Beispiel den Timer im richtigen Augenblick zu starten, was
letztendlich dann doch nicht wirklich funktioniert hat. Egal, die Tröte gibt das Signal für die
erste Startgruppe. Dieses Schauspiel wiederholt sich noch einmal, bis auch wir die
imaginäre Linie fahren. Noch kann man es als "fahren" bezeichnen. Glücklicherweise stört
nur ein einziges Binnenschiff das allgemeine Treiben. Hier und da ein Flößchen oder ein
"Grillinselboot", die krampfhaft versuchen sich einen Weg durch das Startfeld zu bahnen.
Vermutlich ohne Kenntnis der Ausweichregeln, aber was solls, so ein Floßfahrer ist ja
recht schnell einzuschüchtern. Kurz vor der ersten Boje eine kurze Pause um darüber zu
philosophieren, was Sebastian dahinten am Ufer ulkiges macht. Nach der Regatta
erfahren wir, dass er ein bisschen zu weit weg vom tiefen Wasser war. Nach der Rundung
entbricht erst einmal große Freude darüber, den Gennacker mal bei sooo viel Wind
ausprobieren zu dürfen. Während die meisten anderen Crews mit ihrem Spinnacker schön
auf Vorwind dahin fahren dürfen, haben wir die große Chance Gennackerhalsen zu üben.
Endlich aus der Engstelle raus, hatten wir uns eigentlich auf etwas mehr Wind vorbereitet.
Doch stattdessen schlief er ganz ein. Schließlich haben wir doch die Gummibären wieder
ausgepackt. Irritiert durch eine plötzliche Böe haben wir sie wieder verstaut und sind
beinahe in einen Geschwindigkeitsrausch geraten. Aber auch nur beinahe. Mit ohne Wind
verpasst man dann doch mal schnell eine kleine Winddrehung, so dass man erstmal
stundenlang mit dem Gennacker rumkämpft und schließlich feststellen muss, dass es gar
nicht am Gennacker oder an der Crew lag, sondern einfach daran, dass der Wind von
vorne kommt...
Der nun doch wieder auffrischende Wind sorgt für Freude und lässt uns einen neuen
Geschwindigkeitsrekord für diesen Tag aufstellen. Kurze Verwirrung auf Seiten des
Steuermanns, als plötzlich drei Bojen für die Umrundung zur Wahl stehen. Verschwommen
taucht die Erinnerung an die vorherigen roten Bojen auf und die Sache ist klar. Unsere
Boje ist am weitesten von allen dreien weg. Schließlich ist auch die letzte Rundung
geschafft. Daran, dass das begleitende Motorboot uns in den Schlepp nehmen will,
erkennen wir, dass die verkürzte Regattastrecke verkürzt wurde.
Wieder an Land, nach einem kurzen Sprung vom Steg, klarmachen des Bootes und
anschließendem Würste konsumieren, geht die Siegerehrung von Statten. Da wir nicht
unter den ersten acht genannten Crews sind, vermuten wir, dass unsere Position weitaus
schlechter ist als gedacht. Ehrlich gesagt bin ich froh nicht erster geworden zu sein, ich
hätte echt nicht gewusst wo ich dieses riesige Steuerrad hätte hinpacken sollen.
Außerdem regt unser Platz zum Üben an, so dass wir die nächste Regatta bereits in unser
recht bewegtes Leben eingeplant haben.
So gesehen von Konstantin Krüger (RS Vision)
Crews schlagen sich trotz des starken Windes gut durch und meistern die erste
Bojenrundung mit bravour...
Schön klingt das, aber wir wollen realistisch bleiben. 10:30 Uhr, Startverschiebung mit
anschließendem Brötchenmapfen. Auch danach kein Wind in Sicht. Wenigstens für unsere
Jolle reicht es und wir schlagen die Zeit trotz "Flaute" segelnd auf dem Wasser tot. Doch
wir sind nicht die einzigen, wenig später sind wir tatsächlich schon zu zweit. Als der
Regattaleiter spitz kriegt, dass da draußen bereits welche mit beträchtlicher
Geschwindigkeit durch die Bucht heizen, wird endlich der Start vorbereitet. Langsam füllt
sich das Wasser mit Booten und es hat sich ausgeheizt. Dafür erfordern jetzt andere
Dinge Konzentration. Zum Beispiel den Timer im richtigen Augenblick zu starten, was
letztendlich dann doch nicht wirklich funktioniert hat. Egal, die Tröte gibt das Signal für die
erste Startgruppe. Dieses Schauspiel wiederholt sich noch einmal, bis auch wir die
imaginäre Linie fahren. Noch kann man es als "fahren" bezeichnen. Glücklicherweise stört
nur ein einziges Binnenschiff das allgemeine Treiben. Hier und da ein Flößchen oder ein
"Grillinselboot", die krampfhaft versuchen sich einen Weg durch das Startfeld zu bahnen.
Vermutlich ohne Kenntnis der Ausweichregeln, aber was solls, so ein Floßfahrer ist ja
recht schnell einzuschüchtern. Kurz vor der ersten Boje eine kurze Pause um darüber zu
philosophieren, was Sebastian dahinten am Ufer ulkiges macht. Nach der Regatta
erfahren wir, dass er ein bisschen zu weit weg vom tiefen Wasser war. Nach der Rundung
entbricht erst einmal große Freude darüber, den Gennacker mal bei sooo viel Wind
ausprobieren zu dürfen. Während die meisten anderen Crews mit ihrem Spinnacker schön
auf Vorwind dahin fahren dürfen, haben wir die große Chance Gennackerhalsen zu üben.
Endlich aus der Engstelle raus, hatten wir uns eigentlich auf etwas mehr Wind vorbereitet.
Doch stattdessen schlief er ganz ein. Schließlich haben wir doch die Gummibären wieder
ausgepackt. Irritiert durch eine plötzliche Böe haben wir sie wieder verstaut und sind
beinahe in einen Geschwindigkeitsrausch geraten. Aber auch nur beinahe. Mit ohne Wind
verpasst man dann doch mal schnell eine kleine Winddrehung, so dass man erstmal
stundenlang mit dem Gennacker rumkämpft und schließlich feststellen muss, dass es gar
nicht am Gennacker oder an der Crew lag, sondern einfach daran, dass der Wind von
vorne kommt...
Der nun doch wieder auffrischende Wind sorgt für Freude und lässt uns einen neuen
Geschwindigkeitsrekord für diesen Tag aufstellen. Kurze Verwirrung auf Seiten des
Steuermanns, als plötzlich drei Bojen für die Umrundung zur Wahl stehen. Verschwommen
taucht die Erinnerung an die vorherigen roten Bojen auf und die Sache ist klar. Unsere
Boje ist am weitesten von allen dreien weg. Schließlich ist auch die letzte Rundung
geschafft. Daran, dass das begleitende Motorboot uns in den Schlepp nehmen will,
erkennen wir, dass die verkürzte Regattastrecke verkürzt wurde.
Wieder an Land, nach einem kurzen Sprung vom Steg, klarmachen des Bootes und
anschließendem Würste konsumieren, geht die Siegerehrung von Statten. Da wir nicht
unter den ersten acht genannten Crews sind, vermuten wir, dass unsere Position weitaus
schlechter ist als gedacht. Ehrlich gesagt bin ich froh nicht erster geworden zu sein, ich
hätte echt nicht gewusst wo ich dieses riesige Steuerrad hätte hinpacken sollen.
Außerdem regt unser Platz zum Üben an, so dass wir die nächste Regatta bereits in unser
recht bewegtes Leben eingeplant haben.
So gesehen von Konstantin Krüger (RS Vision)
Montag, 22. April 2013
Was sagt eigentlich die Meldeliste zum Willi-Möllmer Gedächtnispreis?
Lang ist's nicht mehr hin bis zum Ankündigungssignal zur ersten Wettfahrt. Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und ein Blick auf die aktuellen Meldezahlen zaubern uns auch ein lächeln ins Gesicht.
Hier eine kurzübersicht zu den Meldezahlen:
14 Contender
07 Europes
14 Laser Radial
15 Piraten
Der begabte Mathematiker hat natürlich direkt herausgefunden, dass 50 Crews gemeldet haben! Weiter so! Und wer nicht auf der Liste steht, möge dies natürlich schnellstmöglich nachholen!
Die genauen Meldelisten findet ihr auf unserer Homepage!
Wir freuen uns darauf euch eine schöne Regatta zu bereiten! Gutes Wetter und vor allem guter Wind sind bestellt!
Hier eine kurzübersicht zu den Meldezahlen:
14 Contender
07 Europes
14 Laser Radial
15 Piraten
Der begabte Mathematiker hat natürlich direkt herausgefunden, dass 50 Crews gemeldet haben! Weiter so! Und wer nicht auf der Liste steht, möge dies natürlich schnellstmöglich nachholen!
Die genauen Meldelisten findet ihr auf unserer Homepage!
Wir freuen uns darauf euch eine schöne Regatta zu bereiten! Gutes Wetter und vor allem guter Wind sind bestellt!
Dienstag, 31. Juli 2012
Yardstickregatta Havelrund - 18.08.2012
Im Jahr 2009 hat der SCO zum ersten mal eine Regatta für Dickschiffsegler im Rahmen des Berliner Yardstick-Cups ausgerichtet. Seitdem erfreut sich unsere Langstreckenwettfahrt bei den Seglern im Bezirk Unterhavel und Wannsee großer Beliebtheit. In diesem Jahr findet unsere Wettfahrt am 18.08.2012 statt. Der SCO freut sich auf eine rege Beteiligung. Mehr Informationen und eine Meldemöglichkeit finden Sie hier...
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